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Powerbank-Rechner
Einfacher Powerbank-Rechner

Wie oft lädt deine Powerbank dein Smartphone?

Wähle Smartphone, Powerbank und Ladeart. Der Rechner berücksichtigt Wirkungsgrad, Start- und Ziel-Akkustand, Schnellladen, kabelloses Laden und auf Wunsch weitere Praxisfaktoren.

1. Gerät & Powerbank auswählen

Für die meisten Nutzer reichen die voreingestellten Werte. Wer genauer rechnen möchte, kann eigene Daten eintragen.

🔒 Fester Modellwert

🔒 Fester Powerbankwert

Typisch sind 3,6 V oder 3,7 V.

2. Ladeart wählen

3. Akkubereich festlegen

0 %20 %
100 %80 %

4. Praxisfaktoren

Realistisch nutzt typische Praxiswerte. Optimal zeigt gute Bedingungen. Mit Reserve plant konservativer. Ungünstig berücksichtigt stärkere Verluste.

Smartphone wird während des Ladens benutzt

Display, Navigation oder Hotspot verbrauchen zusätzlich Energie.

Schlechtes oder langes Kabel

Kann Verluste erhöhen und Schnellladen ausbremsen.

Warme Umgebung

Hitze reduziert die Ladeeffizienz und kann Drosselung auslösen.

Leer lassen, um den Wert aus der Ladeart zu nutzen.

Dient zur groben Ladezeit-Schätzung.

Smartphone-Daten finden

Wenn dein Gerät nicht in der Liste steht, wähle „Eigenes Smartphone“ und trage die Akkukapazität manuell ein. Am besten nutzt du Wattstunden (Wh). Falls du nur mAh findest, kannst du näherungsweise rechnen: mAh × 3,85 V ÷ 1000.

Gute Anlaufstellen für technische Daten sind:

Direktes automatisches Auslesen dieser Datenbanken ist für eine normale Webseite meist nicht sinnvoll: Es kann durch Nutzungsbedingungen, Urheberrecht, fehlende APIs oder Browser-Sperren wie CORS eingeschränkt sein. Robuster ist eine eigene gepflegte Geräteliste plus manuelle Eingabe.

Datenhinweis: Die hinterlegten Smartphone-Werte sind als praxisnahe Richtwerte zu verstehen. Modellvarianten, Regionen und Ersatzakkus können abweichen. Deshalb bleibt „Eigenes Smartphone“ die beste Wahl, wenn du exakt deine Akkuangaben kennst.

Begriffe einfach erklärt

mAh: Eine Kapazitätsangabe. Bei Powerbanks allein oft missverständlich, weil sie meist auf 3,6–3,7 V Zellspannung bezogen ist.

Wh: Wattstunden. Das ist für Vergleiche genauer, weil hier Spannung und Kapazität zusammen betrachtet werden.

Wirkungsgrad: Anteil der Energie, der nach Spannungswandlung, Wärmeverlusten und Elektronik tatsächlich im Smartphone ankommt.

20 → 80 %: Ein realistischer Alltagsfall. Der Bereich 80 → 100 % dauert oft länger und ist weniger effizient.

Ladeleistung: Wird in Watt (W) angegeben. Mehr Watt bedeutet meist schnelleres Laden, aber nicht automatisch mehr Effizienz.

Ampelbewertung: Grün bedeutet viel Reserve, Gelb bedeutet ausreichend, Rot bedeutet: Die Kombination ist für dein Ziel eher knapp.

Benötigte Powerbank-Größe: Der Rechner schätzt, wie groß eine Powerbank mindestens sein sollte, um eine gewünschte Anzahl an Ladevorgängen zu schaffen.

Ladearten erklärt

Langsam / effizient: Das Smartphone lädt mit niedriger Leistung. Es entsteht weniger Wärme, deshalb kommt meist mehr Energie tatsächlich im Akku an. Gut, wenn es nicht eilig ist.

Normal per Kabel: Der typische Alltag: USB-Kabel, moderate Leistung, solide Effizienz. Für viele Rechnungen ist das die beste Standardeinstellung.

Schnellladen / USB‑PD: Die Powerbank liefert mehr Leistung, häufig mit höherer Spannung. Das spart Zeit, erzeugt aber mehr Wärme und etwas höhere Wandlungsverluste.

Kabellos / Qi / MagSafe: Sehr bequem, aber weniger effizient. Durch Abstand, Spulen-Ausrichtung und Wärme geht mehr Energie verloren als beim Kabel.

Praxis-Tipp: Für maximale Anzahl an Ladungen: Kabel und eher langsames Laden. Für möglichst kurze Ladezeit: Schnellladen, sofern Smartphone, Kabel und Powerbank es unterstützen.

Realistisch, optimal oder mit Reserve?

Realistisch: Gute Standardeinstellung für den Alltag. Nutzt typische Verluste durch Kabel, Elektronik und Wärme.

Optimal: Zeigt, was bei guten Bedingungen möglich ist: gutes Kabel, wenig Wärme, Smartphone kaum genutzt.

Mit Reserve: Plant konservativer. Sinnvoll, wenn du dich auf die Powerbank verlassen musst.

Ungünstig: Simuliert stärkere Verluste, etwa Wärme, Nutzung während des Ladens oder weniger effiziente Elektronik.

Warum Ergebnisse abweichen können

Die Berechnung ist eine realistische Schätzung. In der Praxis beeinflussen vor allem Temperatur, Kabelqualität, Akkualter, Nutzung während des Ladens und die Ladeelektronik das Ergebnis.

Auch die Powerbank-Anzeige ist nicht immer exakt. Manche Geräte zeigen 100 %, obwohl intern bereits Verluste und Sicherheitsreserven berücksichtigt werden.

Berechnungsformel

Der Rechner nutzt Wh als zentrale Einheit, weil dabei die Spannung berücksichtigt wird. mAh allein ist für Powerbanks und Smartphones nur eingeschränkt vergleichbar.

Formel anzeigen
Die Formel wird nach der ersten Berechnung hier angezeigt.

Flugreise-Hinweis

Bei Flugreisen zählt meistens die Energie in Wh. Viele Airlines erlauben Powerbanks bis 100 Wh im Handgepäck; größere Modelle können eingeschränkt oder genehmigungspflichtig sein. Prüfe vor der Reise die Regeln deiner Airline.

Faustformel: 27.000 mAh bei 3,7 V entsprechen ungefähr 100 Wh.

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